Winterwunderland

Ein paar Impressionen aus der Gegend um Kirkenes (das man übrigens ausspricht wie „Chirkenes“).

Schneemobil Landstraße

Sollia ist eines der wenigen Vorkriegs Gebäude in der Gegend. In den 30er Jahren war es ein Krankenhaus für tuberkulose-kranke Kinder. Es gehört zur Gemeinde Storskog etwa 12 km außerhalb Kirkenes.

Sollia. Letzte Unterkunft vor der Grenze
Kirkenes von oben mit Blick auf den Fjord

Im norwegisch-russischen Grenzgebiet ist fast alles zweisprachig ausgeschildert. Es herrscht reger Grenzverkehr. Norweger gehen nach Russland zum Tanken und billig einkaufen. Russen gehen nach Norwegen zum Einkauf, weil eine Einkaufstüte aus Norwegen ein gewisses Statussymbol darstellt.

Kirkenes ist überwiegend zweisprachig ausgeschildert.

Es gibt Wegweiser mit Ortsnamen, die man sonst nur aus Büchern und Filmen kennt.

nach Murmansk

Murmansk ist neben Kirkenes der einzige ganzjährig eisfreie Hafen in der Barents-See. Dies war mit ein Grund, warum Kirkenes im 2. Weltkrieg schwer umkämpft war. Wer beide Häfen kontrolliert, beherrscht die Versorgungswege im Norden.

Fortbewegungsmittel sind hier Schneemobil und Hundegespann. Die Tiere sind zähe Typen, die immer draußen leben – egal ob Schneesturm oder zweistellige Minusgrade.

Deine blauen Augen machen mich so sentimental…

Die Schlittenhunde haben unterschiedliche Eigenarten und Fähigkeiten. Einige taugen zum Leithund, andere zum Kraftpaket in der Mitte oder am Ende.

Teamkollegen
Hundegespanne kreuzen

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